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    <title>dgs Rheinland - News</title>
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    <description>Neuigkeiten aus unserer Landesgruppe</description>
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    <title>&quot;Gute Sprache&quot; geht an Tom Buhrow</title>
    <description>


 	
	
	
Anl&amp;auml;sslich des Bundeskongresses wird in diesem Jahr erstmalig der Preis &amp;bdquo;Gute Sprache&amp;ldquo; von der dgs verliehen. Ausgezeichnet werden Personen, die in der &amp;Ouml;ffentlichkeit stehen und durch innovative Projekte vorbildhafte, kindgerechte Sprache in den Vordergrund stellen.
Der Preis &amp;bdquo;Gute Sprache&amp;ldquo; geht an den deutschen Fernsehjournalisten und Moderator der ARD-Tagesthemen Tom Buhrow f&amp;uuml;r sein innovatives Radioprojekt &amp;bdquo;SWR3 Tim fragt Tom&amp;ldquo;: Hier versucht der Nachrichtenmann Tom dem kleinen Tim aktuelle Begriffe und Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (z.B. Ratingagentur, Demoskopie, Integration, UNO) m&amp;ouml;glichst einfach, anschaulich und vor allem kindgerecht in vorbildhafter Sprache zu erkl&amp;auml;ren. Die Radioserie ist zu h&amp;ouml;ren auf SWR3 des S&amp;uuml;dwestrundfunks bzw. im Internet abrufbar. 
Die Preisverleihung findet am 23.September 2010 um 12.30 Uhr unmittelbar im Anschluss an die Er&amp;ouml;ffnungsveranstaltung des dgs-Kongresses im Kongresszentrum Dortmund statt. N&amp;auml;hrere Informationen finden Sie hier.


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    <title>9. Sprachsymposium des Kreises Mettmann</title>
    <description>Am 8. Juni 2010 fand im Kreishaus Mettmann das diesj&amp;auml;hrige Symposium zum Thema&amp;nbsp;&amp;quot;Auditive Wahrnehmungs- und Verabeitungsst&amp;ouml;rungen - H&amp;ouml;ren kann gelernt werden&amp;quot; statt. 
Insgesamt 130 Teilnehmer aus verschiedenen Professionen h&amp;ouml;rten die Vortr&amp;auml;ge von Prof. Dr. Frans Coninx (Universit&amp;auml;t zu K&amp;ouml;ln) und Frau Iris Spicker (F&amp;ouml;rderschule Sprache, Mettmann). Thematisiert wurden sowohl Fragen der Diagnostik als auch der fr&amp;uuml;hen F&amp;ouml;rderung. Vor allem praktische Fragen der Raumgestaltung und Elternberatung standen dabei im Zentrum des Interesses. Letzendlich wurde dar&amp;uuml;ber hinaus die pr&amp;auml;ventive H&amp;ouml;r-Sprachf&amp;ouml;rderung - auch in inklusiven Schulsystemen - ausgiebig diskutiert.
Insgesamt ein gelungener und h&amp;ouml;chst informativer Abend, der wesentlich zur Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen beitr&amp;auml;gt. Man kann nur hoffen, dass solche Veranstaltungen auch &amp;uuml;ber den Kreis Mettman hinaus &amp;quot;Schule machen&amp;quot;.



 	
	


Stephanie Riehemann / Barbara St&amp;auml;dtler</description>
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    <title>Offener Brief der SQ-Fachleiterinnen</title>
    <description>Ende Juni haben die Fachleiterinnen im F&amp;ouml;rderschwerpunkt Sprache einen offenen Brief an die Bezirksregierungen des Landes NRW geschrieben, in dem sie sich f&amp;uuml;r die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der spezifischen Ausbildung im F&amp;ouml;rderschwerpunkt Sprache aussprechen.
Ausgangspunkt dieses Briefes ist die seit Jahren zu beobachtende R&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufigkeit der Ausbildungszahlen sowohl an den Universi&amp;auml;ten als auch in den Studienseminaren, die in einer deutlichen Dikrepanz zur st&amp;auml;ndig ansteigenden Anzahl an Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern mit dem F&amp;ouml;rderschwerpunkt Sprache stehen.
Im Sinne der Forderung von Gl&amp;uuml;ck und Mu&amp;szlig;mann 2009: &amp;quot;Inklusive Bildung braucht exklusive Professionalit&amp;auml;t!&amp;quot; fordern die Fachleiterinnen insbesondere auch im Rahmen der Kompetenzzentren sonderp&amp;auml;dagogischer F&amp;ouml;rderung eine fundierte und begleitete Ausbildung im F&amp;ouml;rderschwerpunkt Sprache.
Den vollst&amp;auml;ndigen Brief k&amp;ouml;nnen Sie hier lesen.
Stephanie&amp;nbsp;Riehemann</description>
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    <title>MSW - Expertenrunde zum Förderschwerpunkt Sprache</title>
    <description>





 
  Normal
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Frau Mauermann, f&amp;uuml;r F&amp;ouml;rderschulen zust&amp;auml;ndige Ministerialr&amp;auml;tin im MSW, hatte f&amp;uuml;r Freitag, 21.05.2010, Dezernenten und Koordinatoren der Bezirksregierungen, Vertreter der Verb&amp;auml;nde dgs und vds sowie die SQ-Schulleitungen aus vier Kompetenzzentren bzw. Kompetenzregionen zu einem Entwicklungsgespr&amp;auml;ch eingeladen. Zielsetzung war der Erfahrungsaustausch an Hand von &amp;bdquo;Good practice&amp;ldquo;-Beispielen und Problemfeldern in den KsF. Es sollten erste &amp;Uuml;berlegungen zur konzeptionellen Weiterentwicklung der KsF unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der Besonderheiten des F&amp;ouml;rderschwerpunkts Sprache angestellt werden.
Das Fachgespr&amp;auml;ch, an dem auch der Leiter der Gruppe 51, Herr RB&amp;rsquo;r Ralph Fleischhauer, teilnahm, fand in einer offenen und wertsch&amp;auml;tzenden Atmosph&amp;auml;re statt. Besonders ausf&amp;uuml;hrlich wurde die Eingangsklasse thematisiert. Einig war man sich, dass der Qualit&amp;auml;tsstandard der F&amp;ouml;rderschule Sprache erhalten bleiben muss. Bez&amp;uuml;glich der f&amp;uuml;r sprachbehinderte Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler optimalen Organisationsformen blieben noch viele Fragen offen.
Bei dieser Gelegenheit &amp;uuml;berreichte ich Frau Mauermann das Positionspapier der dgs-Rheinland zum Pilotversuch.

&amp;nbsp;
Theo Schaus
&amp;nbsp;</description>
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    <title>Positionspapier zum Thema Kompetenzzentren</title>
    <description>Die dgs-Rheinland ist an der Weiterentwicklung der sonderp&amp;auml;dagogischen F&amp;ouml;rderung interessiert und unterst&amp;uuml;tzt Innovationen, die zum Ziel haben, sowohl die fachlich-spezifische F&amp;ouml;rderung als auch die fr&amp;uuml;hzeitige Teilhabe zu gew&amp;auml;hrleisten.
Das auf der Mitgliederversammlung verabschiedete Positionspapier zum Thema KsF finden Sie hier.

S. Riehemann</description>
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    <title>Mitgliederversammlung am 8.5.2010</title>
    <description>


 	
	
	                         


 
Die Mitgliederversammlung unserer Landesgruppe war in diesem Jahr besonders gut besucht. Das gro&amp;szlig;e Interesse galt sowohl dem Vortrag von Dr. Andreas Mayer als auch der Thematik &amp;bdquo;Kompetenzzentren f&amp;uuml;r sonderp&amp;auml;dagogische F&amp;ouml;rderung&amp;ldquo;. Eine vom Vorstand eingerichtete Arbeitsgruppe hatte dazu ein Positionspapier erarbeitet, das einstimmig verabschiedet wurde. Der dgs-Bundesvorsitzende Gerhard Zupp begr&amp;uuml;&amp;szlig;te das Papier und betonte, wie wichtig es ist, dass die Landesgruppen zu schulpolitischen Entscheidungen in ihrem Bundesland Stellung beziehen.
Die  Vorstandsmitglieder  berichteten &amp;uuml;ber ihre Arbeit im vergangenen Jahr und stellten die wichtigsten  Vorhaben und Aktivit&amp;auml;ten vor. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.
Dar&amp;uuml;ber hinaus wurden 13 Delegierte f&amp;uuml;r die Delegiertenversammlung am  22.09.2010 in Dortmund gew&amp;auml;hlt. Die hierf&amp;uuml;r vom Vorstand vorgeschlagenen Antr&amp;auml;ge hatten 

    
    die 	Ber&amp;uuml;cksichtigung des Elternwillens bei der Entscheidung &amp;uuml;ber den 	F&amp;ouml;rderort,
    
    
    die 	Sicherstellung  einer qualifizierten Ausbildung von 	sonderp&amp;auml;dagogischen Lehrkr&amp;auml;ften im F&amp;ouml;rderschwerpunkt Sprache,
    
    
    und 	die Verringerung der Zahl der Delegierten 
    

zum Inhalt. Alle drei Antr&amp;auml;ge wurden einstimmig verabschiedet und werden infolgedessen zur Delegiertenversammlung in Dortmund eingereicht.
Theo Schaus</description>
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    <title>Phonologische Bewusstheit - und sonst?</title>
    <description>Auf der Mitgliederversammlung am 8.5.2010 hielt Dr. Andreas Mayer vom Lehrstuhl f&amp;uuml;r Sprachbehinderten-p&amp;auml;dagogik der Universit&amp;auml;t zu K&amp;ouml;ln einen gelungenen Vortrag zum Thema: &amp;quot;Phonologische Bewusstheit - und sonst?!&amp;quot;
Ausgehend von einem Fallbeispiel zeigte der Referent verschiedene Lesewege auf und leitete daraus F&amp;ouml;rderma&amp;szlig;nahmen in den Bereichen der phonologischen Bewusstheit sowie der automatisierten Worterkennung ab. Abgerundet wurde der Beitrag durch konkrete &amp;Uuml;bungsbeispiele.
Die vollst&amp;auml;ndige Pr&amp;auml;sentation kann hier heruntergeladen werden. N&amp;auml;here Informationen und &amp;Uuml;bungen finden Sie in folgenden Ver&amp;ouml;ffentlichungen:

    Mayer, A. (2010): Gezielte F&amp;ouml;rderung bei Lese- und Rechtschreibst&amp;ouml;rungen. M&amp;uuml;nchen: Reinhardt
    Mayer, A. (2009): Blitzschnelle Worterkennung. Grundlagen und Praxis. Dortmund: modernes lernen

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    <title>Rhythmus als integrative Kraft</title>
    <description>


 	
	
	                   






 	
	
	   


Die LVR-Wilhelm-K&amp;ouml;rber-Schule, F&amp;ouml;rderschule Sprache der Sekundarstufe 1 in Essen, feierte am 6.5.2010 den Abschluss ihres Rhythmus-Projektes &amp;quot;Experimentelle Archaik&amp;quot; unter Leitung des Essener K&amp;uuml;nstlers Werner Meuer. 
Dabei handelte es sich um&amp;nbsp;das Finale einer zweij&amp;auml;hrigen multinationalen Schulpartnerschaft&amp;nbsp;aus dem Programm COMENIUS, gef&amp;ouml;rdert von&amp;nbsp;der Europ&amp;auml;ischen Kommission. &amp;Uuml;ber 70 Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler aus Zabrze und Gliwice (Polen) sowie aus Tampere (Finnland), aus&amp;nbsp;der LVR-Wilhelm-K&amp;ouml;rber-Schule und dem Essener Kompetenzzentrum Am Steeler Tor gaben eine 40min&amp;uuml;tige Performance. Diese beruhte auf archaischen rhythmischen Mustern, die die Sch&amp;uuml;ler w&amp;auml;hrend der zweij&amp;auml;hrigen Projektzeit gelernt hatten; dazu improvisierten die Profimusiker des Jon-Palmouth-Trios, und Stelzenl&amp;auml;ufer sorgten dar&amp;uuml;ber hinaus&amp;nbsp;f&amp;uuml;r optische Impressionen.
Der Rhythmus als integrative Kraft f&amp;uuml;hrte hier Menschen verschiedener Nationen, unterschiedlichen Alters,&amp;nbsp;mehrerer Schulen, mit und ohne Handicap, Laien und Profis zusammen. Der dgs-Landesgruppenvorsitzende Theo Schaus nahm als Gast an der Performance teil und gratulierte der LVR-Wilhelm-K&amp;ouml;rber-Schule zu diesem gelungenen Beispiel gelebter Inklusion. (Mehr zum Projekt lesen Sie auf der Homepage der Schule: www.wks-essen.de).
Reiner Bahr</description>
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    <title>5. Mai - Tag der Inklusion</title>
    <description>


 	
	
	
Zu den von der Aktion Mensch unterst&amp;uuml;tzten Veranstaltungen der Gesellschafter-Initiative am 5. Mai vertritt die dgs-Rheinland folgende Meinung:

 
  Normal
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Wohnortnahe Beschulung im Sinne von&amp;nbsp; &amp;quot;Dabei sein. Von Anfang an.&amp;quot; kann nicht zum alleinigen Gesichtspunkt f&amp;uuml;r Teilhabe an der Gesellschaft erhoben werden. Qualifizierte und professionelle F&amp;ouml;rderung durch Experten, auf der einen Seite, und Wohnortn&amp;auml;he, andererseits, sind auszubalancieren und auf die individuellen F&amp;ouml;rderbed&amp;uuml;rfnisse abzustimmen. &amp;quot;Besondere Ma&amp;szlig;nahmen, die zur Beschleunigung oder Herbeif&amp;uuml;hrung der tats&amp;auml;chlichen Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung erforderlich sind, gelten nicht als Diskriminierung im Sinne des &amp;Uuml;bereinkommens&amp;quot; (Artikel 5 (4) der UN-Konvention). 
Bei allen Entscheidungen sollte das Wahlrecht der Betroffenen oder ihrer Eltern und Vertreter Ber&amp;uuml;cksichtigung finden.
Theo Schaus


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    <title>Positionspapier zum Thema KsF</title>
    <description>Eine Arbeitsgruppe der dgs-Rheinland hat ein Positionspapier zum  Pilotversuch &amp;quot;Kompetenzzentren f&amp;uuml;r sonderp&amp;auml;dagogische F&amp;ouml;rderung  (KsF)&amp;quot;  in NRW erarbeitet.
Dieses soll auf der Mitgliederversammlung  am kommenden Samstag, 08.05.2010, in D&amp;uuml;sseldorf  (N&amp;auml;heres s. u.)  vorgestellt  und verabschiedet werden.

Die bereits bekannte  Tagesordnung wird um diesen Punkt erweitert.

Theo Schaus</description>
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    <title>Mitgliederversammlung am 8.5.2010</title>
    <description>Unsere diesj&amp;auml;hrige Mitgliederversammlung findet am Samstag, 8.5.2010 in der Kurt-Schwitters-Schule in D&amp;uuml;sseldorf-Gerresheim statt.
Im Rahmen der MV wird Herr Dr. Andreas Mayer von der Universit&amp;auml;t K&amp;ouml;ln einen Vortrag zum Thema: F&amp;ouml;rderung der phonologischen Bewusstheit - und sonst?! halten und dabei insbesondere auf die Notwendigkeit einer erg&amp;auml;nzenden F&amp;ouml;rderung der automatischen Worterkennung in der Arbeit mit schriftspracherwerbsgest&amp;ouml;rten Kindern eingehen. 
Das genaue Programm finden Sie hier.
Eine Anfahrtsbeschreibung zur Schule finden Sie auf deren Homepage unter www.kurt-schwitters-schule.de
Wir freuen uns, dass auch der Bundesvorsitzende Gerhard Zupp an der MV teilnehmen wird und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen.
Stephanie Riehemann</description>
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    <title>Zusatz-Fortbildung A13-2</title>
    <description>Aufgrund der hohen Nachfrage Ihrerseits bietet die dgs Rheinland einen Zusatztermin f&amp;uuml;r die Fortbildung &amp;quot;Einsatz lautsprachunterst&amp;uuml;tzender Geb&amp;auml;rden&amp;quot; mit Frau Klindworth an. Dieser findet kurz vor den Sommerferien am 10.7.2010 statt. Anmeldungen sind ab sofort m&amp;ouml;glich!
Gaby Krings</description>
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    <title>Rundbrief des Bundesvorsitzenden</title>
    <description>Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir sind nun im Jahr 2010 angekommen und das alte Jahr liegt hinter uns. Solche Momente bieten naturgem&amp;auml;&amp;szlig; immer die M&amp;ouml;glichkeit, R&amp;uuml;ckschau zu halten auf das&amp;nbsp; vergangene Jahr, aber auch vorauszuschauen und die Aufgaben und Anliegen des kommenden Jahres ins Visier zu nehmen.

Das Jahr 2009 war ein sehr ereignisreiches und wie ich glaube auch ein sehr erfolgreiches &amp;bdquo;Verbandsjahr&amp;ldquo;. Viele Vorhaben wurden auf den Weg gebracht, bzw. es wurde weiter an Ihnen gearbeitet. Die neue Sprachheilarbeit war dabei sicher das auff&amp;auml;lligste Projekt, aber von nicht geringerer Bedeutung waren die Vorhaben &amp;bdquo;Sprachheilwiki&amp;ldquo; und unser Online-Fortbildungsportal. Neue Arbeitsgruppen wurden installiert (Fortbildung, &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit,&amp;nbsp; Inklusion) und haben ihre Arbeit bereits aufgenommen. Auch in den einzelnen Landesgruppen gab es zahlreiche kleinere und gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Projekte, die jeweils vor Ort mit gro&amp;szlig;em Engagement umgesetzt wurden. Ohne Ihre/eure umf&amp;auml;ngliche Mitarbeit w&amp;auml;re dies nicht m&amp;ouml;glich gewesen. Daf&amp;uuml;r m&amp;ouml;chte ich Ihnen/euch ganz herzlich danken!
Den vollst&amp;auml;ndigen Brief k&amp;ouml;nnen Sie hier&amp;nbsp; lesen.</description>
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    <title>Frohe Weihnachten und alles Gute für 2010</title>
    <description>Der Vorstand der dgs-Rheinland w&amp;uuml;nscht allen Mitgliedern, Freunden, Unterst&amp;uuml;tzern sowie kritischen Begleitern der&amp;nbsp;Landesgruppe &amp;nbsp;ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und ein gl&amp;uuml;ckliches und erfolgreiches Jahr 2010.
Theo Schaus
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    <title>Erhebung &quot; Evidenzbasierung in der Sprachtherapie&quot;</title>
    <description>
	
Sehr geehrte Sprachtherapeutin, sehr geehrter Sprachtherapeut, 
im Rahmen meiner Diplomarbeit f&amp;uuml;hre ich eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Umsetzung evidenzbasierter Praxis in der Sprachtherapie durch. Dazu ben&amp;ouml;tige ich Ihre Unterst&amp;uuml;tzung! 

Ich w&amp;uuml;rde mich sehr freuen, wenn Sie sich einen Moment Zeit nehmen und an der nachfolgenden Befragung teilnehmen. Um Ihre Anonymit&amp;auml;t zu gew&amp;auml;hrleisten, werden keine pers&amp;ouml;nlichen Angaben erhoben, die R&amp;uuml;ckschl&amp;uuml;sse auf Ihre Person zulassen w&amp;uuml;rden. Sie haben dadurch die M&amp;ouml;glichkeit, die Fragen nach ihrem besten Wissen zu beantworten, auch wenn das Thema Evidenzbasierung f&amp;uuml;r Sie Neuland ist. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Darstellung von Qualit&amp;auml;tssicherung und -management in der Sprachtherapie, der als Grundlage f&amp;uuml;r notwendige Weiterentwicklungen in diesen Bereichen genutzt werden kann. Vielen Dank! 
N. Melcher
Klicken Sie nun bitte auf den nachstehenden Link, um an der Befragung teilzunehmen:
spreadsheets.google.com/viewform</description>
  </item>

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    <title>Fortbildung A4/2010 ausgebucht</title>
    <description>Liebe Mitglieder,
bitte beachten Sie, dass die Fortbildung A4/2010 bereits ausgebucht ist. Wir freuen uns &amp;uuml;ber ihr reges Interesse!
S. Riehemann</description>
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    <title>Margarete Saatweber gestorben</title>
    <description>


 	
	
	
Am 12.10.2009 ist Margarethe Saatweber knapp 65j&amp;auml;hrig nach schwerer Krankheit in Wuppertal gestorben.
Margarethe Saatweber war in den 1970er bis 1990er Jahren bis zu ihrem R&amp;uuml;ckzug aus der aktiven beruflichen und verbandspolitischen T&amp;auml;tigkeit im Jahre 2001 die f&amp;uuml;hrende Pers&amp;ouml;nlichkeit der Atem-, Stimm- und Sprechlehrer Schlaffhorst-Andersen in Deutschland. Dabei deckte sie das gesamte Spektrum theoretischer und praktischer Sprachtherapie als langj&amp;auml;hrige Studienleiterin der Schule Schlaffhorst Andersen in Bad Nenndorf, als Referentin in unz&amp;auml;hligen Fort- und Weiterbildungsma&amp;szlig;nahmen auch auf dgs-Kongressen, als Autorin zahlreicher Ver&amp;ouml;ffentlichungen  und als langj&amp;auml;hrige Vorsitzende des Berufsverbandes der Atem-, Stimm- und Sprechlehrer ab. 
&amp;Uuml;ber diese ganze Zeit war sie auch Mitglied in der LG Rheinland der Deutschen Gesellschaft f&amp;uuml;r Sprachheilp&amp;auml;dagogik e.V.
Kennen gelernt habe ich sie, als ich 1977 beauftragt wurde, in Wuppertal eine Schule f&amp;uuml;r Sprachbehinderte aufzubauen. Sie hatte n&amp;auml;mlich &amp;uuml;ber Jahrzehnte ihre sprachtherapeutische Praxis in Wuppertal-Ronsdorf. Die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te gemeinsame berufspolitische Aktion stand im Zusammenhang mit der Verabschiedung des Logop&amp;auml;dengesetzes. Dabei ist es gelungen , dass in die Pr&amp;auml;ambel des Gesetzes ein Passus aufgenommen wurde, der besagte, dass mit Inkrafttreten keine Entwicklung einsetzen sollte, in der die nichtlogop&amp;auml;dischen Berufsgruppen aus der sprachtherapeutischen Landschaft verdr&amp;auml;ngt werden sollten. In dieser gemeinsamen Zeit habe ich Frau Saatweber als freundlich-verbindliche, aber sachlich konsequente Frau kennen und sch&amp;auml;tzen gelernt. Gemeinsam haben wir auch in der St&amp;auml;ndigen Konferenz sprachtherapeutischer Berufsgruppen (SKsB) sowie in der Konferenz akademischer Sprachtherapeuten Deutschlands (KaSD) um sprachtherapeutische Standards in Theorie und Praxis gerungen.
Wir werden Frau Saatweber in dankbarer Erinnerung behalten.
Theo Borbonus
&amp;nbsp;


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    <link>http://www.dgs-rheinland.de/index.php?id=115</link>
    <title>Fortbildungspunkte</title>
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F&amp;uuml;r die au&amp;szlig;erschulisch t&amp;auml;tigen Kolleginnen und Kollegen gelten seit einiger Zeit Qualit&amp;auml;tskriterien, denen sich die dgs-LG Rheinland verpflichtet f&amp;uuml;hlt. Seit dem 1.8.2009 besteht  dar&amp;uuml;ber hinaus eine Fortbildungspflicht f&amp;uuml;r Zugelassene/fachliche Leiter. Das damit verbundene Punktesystem, die Qualit&amp;auml;tsmerkmale f&amp;uuml;r Dozenten und Fortbildungsinhalte, die  Ausweisung der Unterrichtseinheiten und Fortbildungspunkte auf den Teilnahmebest&amp;auml;tigungen sowie eine entsprechende Dokumentation und Evaluation werden selbstverst&amp;auml;ndlich durchgef&amp;uuml;hrt. Die Zahl der zu vergebenden Fortbildungspunkte ist entsprechend  ausgewiesen. 
Bei einigen Veranstaltungen sind keine Fortbildungspunkte angegeben. Diese Veranstaltungen sind demnach nicht auf die jeweils fachspezifischen Kriterien der Krankenkassen  zugeschnitten. Daraus ergibt sich allerdings keinerlei R&amp;uuml;ckschluss auf die Qualit&amp;auml;t der Veranstaltung oder die Bedeutsamkeit f&amp;uuml;r unser Arbeitsfeld. Eine Akkreditierung der  Seminare f&amp;uuml;r Lehrerinnen und Lehrer ist in Vorbereitung. 
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B. Appelbaum
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    <title>Neue Einsteigerkurse:  Qualifikation Sprache</title>
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Da sich unsere Arbeitsfelder stetig ver&amp;auml;ndern und mit ihnen die Bedingungen, unter denen  wir arbeiten, findet in diesem Jahr erstmalig die Basisveranstaltung &amp;bdquo;Qualifikation Sprache&amp;ldquo; (s. Q 1 / Q 2) statt - besonders f&amp;uuml;r die Kolleginnen und Kollegen, die in Kompetenzzentren, im Gemeinsamen Unterricht oder an Verbund- und F&amp;ouml;rderschulen arbeiten und  sich in den F&amp;ouml;rderschwerpunkt Sprache einarbeiten m&amp;ouml;chten.
Darauf aufbauend gibt es  Seminare, die als Grundlagenveranstaltungen entsprechendes Basiswissen voraussetzen.  Sie sind mit einem &amp;bdquo;Q&amp;ldquo; gekennzeichnet und sollen in jedem Jahr zu unterschiedlichen  Themen abrufbar sein. Unter den &amp;bdquo;Teilnahmevoraussetzungen&amp;ldquo; sind dar&amp;uuml;berhinaus die  Kriterien zusammengestellt, die einen erfolgreichen Besuch der Veranstaltung sicherstellen, d.h. die Veranstaltungen f&amp;uuml;r Fortgeschrittene entsprechend ausweisen. 



B. Appelbaum</description>
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    <title>Jubiläum - Nachlese</title>
    <description>Fotos zur Veranstaltung im K&amp;ouml;lner Maritim Hotel finden Sie hier.
Wir freuen uns auf Ihre R&amp;uuml;ckmeldungen an der Pinnwand.
S.Riehemann</description>
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